Denkt ihr auch bei bestimmten Gerüchen sofort an bestimmte Erlebnisse? Studien zufolge wecken Düfte unsere Erinnerungen – sogar stärker als andere Sinneseindrücke. Bestimmte Marker verbinden Erlebnisse und die dazugehörigen Düfte mit den Gefühlen, die wir in der jeweiligen Situation verspürt haben, wie z.B.: Genuss, Freude oder Kummer. Riecht der sinnlichste unserer Sinne einen bekannten Duft, wird die Erinnerung an die dazugehörigen Gefühle geweckt. So beeinflussen Düfte unsere Stimmung, erzeugen Sympathie, Lust oder Angst und steuern somit unbewusst unser Verhalten. Düfte sind sozusagen das Salz in der atmosphärischen Suppe. Und: Düfte wirken im menschlichen Gehirn ohne Umweg über das für die Vernunft zuständige Großhirn auf das limbische System, den Ort der Gefühle und unbewussten Wahrnehmung.

So ist es auch mit gutem Essen oder edlem Wein. Auch hier nehmen wir die Feinheiten zuerst in der Nase wahr. Ihr kennt bereits meine große Liebe zu Italien. So verbinde ich Pasta sofort mit dem italienischen Lebensgefühl und der Zeit, als ich in diesem wunderbaren Land wohnte. Wenn ich Spaghetti alle vongole rieche, denke ich an einen lauen Februarabend auf Capri, sehe die Sonne hinter den Faraglioni und dem unendlich blauen Meer untergehen, höre neapolitanische Musik, sehe Zitronenbäume und denke zurück an die unbeschwerte Stundentenzeit. Bei Pasta alla genovese, sehe ich mich wieder in Florenz in meinem Lieblingsrestaurant sitzen, in dem es die beste selbstgemachte Pasta der Stadt gibt und denke an wilde Mädelsabende in der Hauptstadt der Toskana.

Lange Rede, kurzer Sinn. Wie ihr bereits lesen konntet, mich beeinflussen Düfte UND ich liebe PASTA ..und das zu jeder Tages- und Nachtzeit. Diätgurus würden mich dafür sofort in die Hölle schicken. Das Herz will, was das Herz will. Worin sind sich Spaghettiwickler und Nudelgabler einig? Selbst gemacht schmecken Spaghetti, Penne, Rigatoni, Tagliatelle und Co. einfach am besten!

Für alle Pasta-Liebhaber habe ich DAS Pasta-Geschenk zu Geburtstag, Weihnachten & Co: den Pastamaker von Philips.

Ich war schon lange auf der Suche nach einer passenden Nudelmaschine. Sie sollte schnell gehen und das Gerät möglichst leicht zu reinigen sein.

Elegantes Design und unkomplizierte Anwendung

Der Pastamaker von Philips kann bis zu 600g Teig verarbeiten. Im Gegensatz zu den meisten anderen Nudelmaschinen ist die Anwendung kinderleicht. Man gibt die gewünschten Zutaten in den Pastamaker und startet den Vorgang.

Das Gerät wiegt die Zutaten und errechnet automatisch, wie viel Wasser zu dem Gemisch kommen muss, bevor der Teig dann selbstständig geknetet wird. Es gibt verschiedene Aufsätze mit denen man die gewünschte Pastasorte wählen kann. Da sich viele Teile in der Spülmaschine reinigen lassen, erfolgt die Reinigung des Geräts und der Utensilien schnell. Vor allem, weil hier sichtlich mitgedacht wurde und man selbst für die kleinsten Öffnungen das perfekte Reinigungsinstrument dabei hat.

Der Pastamaker ist zwar aus Kunststoff, wirkt jedoch absolut nicht billig. Ganz im Gegenteil verleiht das Cremeweiß eine gewisse Eleganz. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass das ganze Zubehör im Gerät selbst Platz hat.

Ein beigelegtes Rezeptbuch mit knapp 30 Nudelrezepten hilft bei der Rezeptsuche und -auswahl.

Fazit: Uns hat der Pastamaker von Philips auf ganzer Linie überzeugt. Wenn man einmal Nudeln aus dem Pastamaker gegessen hat, möchte man nie wieder gekaufte Nudeln essen.